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Der Absolute-Return-Börsenbrief erschien zunächst monatlich
mit kurzen Zwischen-kommentaren, mittlerweile aber regelmäßig jeden
Dienstag. Den Schwerpunkt im Absolute-Return-Börsenbrief bilden die beiden
Musterdepots, die direkt nachgebildet werden können. Details zur Strategie des
Börsenbriefes finden Sie hier
und hier.
Kurz-Infos zum Börsenbrief
Das Erfolgsgeheimnis des Absolute-Return-Börsenbriefes
Mein Tipp zum Börsenbrief
Die Absolute-Return-Strategie dieses Börsenbriefes
Die Risiko-Bewertung des Absolute-Return-Börsenbriefes
Warum Fonds im Absolute-Return-Börsenbrief
Risiken bei ETFs
Das Börsenbrief-Musterdepot I im Vergleich
Börsenbrief-Musterdepot I: Ergebnisse nach Kosten
Kurz-Infos zum Börsenbrief
| Börsenbrief-Ziel Nr. 1: | | Jedes Jahr mit Gewinn abschließen |
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| Börsenbrief-Ziel Nr. 2: | | Eine überdurchschnittliche Rendite erzielen |
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| Zielgruppe |
Mittel- und langfristig orientierte Anleger
Finanzberater |
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| Schwerpunkt |
Fonds und Indices (2 Musterdepots zum direkten Nachbilden) |
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| Inhalt |
Wöchentliche Markteinschätzungen
Konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen (Info 1 Tag vorher)
Musterdepot I seit 01.01.2000 (offensiv)
NEU: Musterdepot II seit 01.06.2011 (ausgewogen)
Zwischenberichte je nach Marktlage
Anlagetipps |
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| Erscheinungsweise |
Wöchentlich auf "www.absolute-return-invest.de"
Abonnenten werden immer sofort per eMail informiert |
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| Erfahrung |
28 Jahre praktische Erfahrung als Berater
Veröffentlichung der Kommentare bereits seit 12 Jahren |
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Strategie |
Eigenes flexibles Indikatorenmodell
Verluste vermeiden
In Trends investieren
Erholungen nach Einbrüchen nutzen |
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Das Erfolgsgeheimnis des Absolute-Return-Börsenbriefes
Eine gute Auswahl und das richtige Timing bei Kauf und Verkauf sind sicher
nicht einfach. Denn Hoffnung, Angst und Gier sowie die gezielte Manipulation von vielen
Seiten stehen den Anlegern immer wieder im Weg.
Deshalb gibt es tausende von Büchern mit tollen Theorien, wie man an
der Börse schnell reich wird. Viele dieser Konzepte stimmen zu ihrer Zeit. Aber
kaum eine dieser Strategien funktioniert immer. Eine Abhandlung darüber
würde ein weiteres Buch füllen und Ihnen als Anleger trotzdem nicht helfen.
Denn es gibt nun einmal keine fertigen Reichmacherkonzepte zum auswendig lernen.
Das ganze Erfolgsgeheimnis besteht darin, frei von Angst, Gier und Manipulation
aus der Flut von Informationen zunächst einmal diejenigen herauszufiltern, die
wirklich von Bedeutung sind. Dann gilt es, flexibel zu reagieren, alles mit Abstand betrachten
zu können, oft gegen die vorherrschende Meinung zu handeln und Verluste begrenzen
zu können. Dabei unterstützt Sie dieser Börsenbrief mit wöchentlichen
Kommentaren und mit konkreten Empfehlungen.
Diese Empfehlungen können sich auf einen konkreten Kauf oder Verkauf
beziehen. Die Empfehlung kann aber auch ausdrücklich lauten, gar nichts zu tun.
Speziell die Empfehlung, NICHT zu investieren und abzuwarten fällt aber
einigen Anlegern schwer. Das gilt ganz besonders bei einem Börsenbrief. Hier
erwarten viele Anleger ständig gute Tipps, weil sie Geld für das Abo bezahlen.
Tatsächlich liegt der größte Gewinn aber oft darin, zur richtigen
Zeit nichts zu tun. Denn zum einen werden dadurch natürlich schmerzhafte Verluste
vermieden. Zum anderen bieten sich aber gerade nach einem Einbruch oft die
größten Chancen.
Letztlich ist genau das ein ganz entscheidender Punkt für den Erfolg des
Börsenbrief-Musterdepots.
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Mein Tipp zum Börsenbrief
Sie finden in diesem Börsenbrief keine "heißen Tipps".
Die Stärke des Absolute-Return-Börsenbriefes liegt ganz eindeutig im mittel-
und langfristigen Bereich.
Da es zudem Phasen gibt, in denen ich empfehle, gar nichts zu tun, sollten
Sie diesen Börsenbrief mindestens für ein Jahr bestellen. Aus diesem
Grund biete ich Ihnen den Börsenbrief im Jahres-Abo auch zu einem stark
ermäßigten Preis an.
Ein gutes Ergebnis ist aber nichts alles. Sie sollten mit Ihren Investitionen
auch gut schlafen können. Investieren Sie deshalb für ein Jahr einen
überschaubaren Betrag nach einem der beiden Musterdepots und schauen Sie,
ob Sie sich in der Praxis mit meiner Vorgehensweise wohlfühlen. Wenn ja, dann
erhöhen Sie den Betrag.
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Die Absolute-Return-Strategie dieses Börsenbriefes
Viele Dinge sind im Grunde ganz einfach. Wer in den vergangenen 100
Jahren nur sechs Mal zwischen dem Dow Jones Index (oder dem Dax) und Gold
wechselte, konnte eine durchschnittliche Rendite von weit mehr als zehn Prozent pro
Jahr erzielen!
Mit nur vier guten Entscheidungen in den vergangenen elf Jahren (Verkauf
Anfang 2000, Kauf Frühjahr 2003, Verkauf 2007, Kauf Frühjahr 2009)
konnten Sie Ihr Geld problemlos verdreifachen. Die große Mehrzahl der Anleger
kämpft stattdessen noch immer mit Verlusten.
Beide Beispiele zeigen: Viel wichtiger als die tägliche Datenflut ist
die Berücksichtigung der übergeordneten Zyklen. Genau darauf baut die
Strategie des Absolute-Return-Börsenbriefes auf.
Bei der Beurteilung des kurzfristigen Chance/Risiko-Verhältnisses
werden zudem die Geldpolitik, die fundamentalen Daten, die Charts und die
Sentiment-Indikatoren sowie politische Besonderheiten berücksichtigt.
Das Gesamtbild zeigt schließlich, ob es sich lohnt, in einen Markt
zu investieren oder ob es ratsam ist, abzuwarten. Denn der entscheidende Faktor
für einen überdurchschnittlichen Gewinn besteht darin, bei den
größeren Rückschlägen nicht investiert zu sein! Und das
dürfte noch einige Jahre so bleiben.
Vergleichen Sie das Ergebnis des Absolute-Return-Börsenbriefes mit
anderen Strategien. Hier finden
Sie Details zur Strategie sowie die Ergebnisse der Musterdepots.
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Die Risiko-Bewertung des Absolute-Return-Börsenbriefes
Die Risiken bei der Auswahl der Börsenbrief-Empfehlungen werden
nicht anhand starrer Zahlen oder offizieller Einstufungen beurteilt. Ein niedriger Preis
garantiert schließlich keinen Gewinn und die Aktien eines als riskant eingestuften
Schwellenlandes können weitaus sicherer sein als deutsche Standardwerte.
Alles hängt immer von den jeweiligen Rahmenbedingungen ab. Das haben die
vergangenen elf Jahre mehr als eindrucksvoll bewiesen.
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Warum Fonds im Absolute-Return-Börsenbrief
Kundengelder in offenen Investmentfonds gehören zum sogenannten
Sondervermögen und sind deshalb vor einer Pleite der Fondsgesellschaft
geschützt. Das ist bei vielen anderen Wertpapierarten nicht der Fall. Zudem
schützt die breite Streuung in viele Wertpapiere vor den typischen Risiken
einzelner Werte. Die Finanzkrise hat sehr deutlich gezeigt, was alleine diese beiden
Punkte wert sein können.
Die Empfehlungen dieses Börsenbriefes basieren auf der Analyse von
Indizes. Insofern können die Empfehlungen je nach Mentalität auch mit
anderen Produkten umgesetzt werden. Für die beiden Musterdepots wähle
ich jedoch immer die jeweiligen Top-Fonds aus. In der Regel werden im Börsenbrief
aktiv gemanagte Aktienfonds gegenüber Indexfonds/ETFs bevorzugt, weil das ein
bisschen "Extra-Rendite" verspricht.
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Risiken bei ETFs
Neben dem Nachteil, dass ein ETF sich am Index orientiert und somit kein
"Zusatz-Gewinn" zu erwarten ist, existieren mittlerweile weitere Risiken.
Viele ETFs sind nämlich gar nicht mehr mit den Werten hinterlegt, die
sie abbilden sollen. Stattdessen werden die Indizes mit komplexen und intransparenten
Derivate-Konstruktionen nachgebildet. Damit liegen die Risiken nicht mehr bei den
vermeintlich ausgewählten Aktiengesellschaften, sondern bei den Emittenten
der Derivate.
Hinzu kommt, dass es mittlerweile einige "Weiterentwicklungen"
der klassischen ETFs gibt, die rechtlich nicht mehr wie diese behandelt werden. Diese
"Verwandten" - bspw. ETCs (Exchange Traded Commodities ) - sind bei
einer Pleite des Emittenten nicht mehr geschützt, da die dort investierten
Anlagegelder nicht zum sogenannten Sondervermögen zählen.
Auch aus diesen Gründen werden in diesem Börsenbrief aktiv
gemanagte Aktienfonds bevorzugt. Die Empfehlungen werden in der Regel einen Tag
vorab ausgesprochen, so dass beide Börsenbrief-Musterdepots problemlos
nachgebildet werden können.
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Das Börsenbrief-Musterdepot I im Vergleich
Die nachfolgenden Grafiken zeigen die jährliche Durchschnittsrendite
zahlreicher Länder- und Branchenindizes im Vergleich zum Börsenbrief-Musterdepot I.
Alle Renditen wurden in Euro umgerechnet.

Der Abstand zwischen den führenden Indizes und dem
Börsenbrief-Musterdepot ist ordentlich, sieht aber auf den ersten Blick nicht
unbedingt gewaltig aus. Über den gesamten Zeitraum von elf Jahren hat die
höhere Rendite des Börsenbrief-Musterdepots allerdings zum dreifachen
(!) Gewinn geführt. Dieser enorme Zinseszinseffekt wird von den meisten
Anlegern völlig unterschätzt.
Auch über die letzten drei Jahre belegt das Börsenbrief-Musterdepot
noch immer einen Spitzenplatz. Und das trotz des Anspruchs, jedes Jahr mit einem Gewinn
abschließen zu wollen.

Das Ergbebnis über die letzten zwölf Monate zeigt die Bedeutung
des längerfristigen Aspektes. Kurzfristig kann das Ergebnis des
Börsenbrief-Musterdepots strategiebedingt durchaus deutlich schwächer
ausfallen. Einige Indizes können dann weitaus besser abschneiden.

Mittel- und langfristig werden jedoch alle Bereiche deutlich geschlagen, weil
kein Sektor dauerhaft an der Spitze steht und auch die besten Indizes irgendwann von
kräftigen Einbrüchen heimgesucht werden.
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Börsenbrief-Musterdepot I: Ergebnisse nach Kosten
Die folgende Grafik zeigt den Gewinn des Börsenbrief-Musterdepots I pro
Jahr in Euro und nach allen Kosten. Bis 2009 wurde bei jedem Kauf eines Aktienfonds
ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 2,5% berücksichtigt. Da mittlerweile
praktisch alle Fonds kostenfrei über ausgezeichnete Discounter bezogen werden
können, werden seit 2010 keine Kaufkosten mehr berücksichtigt.
Seit 2010 wird jedoch bei jedem Verkauf die Abgeltungsteuer abgezogen. Damit
soll das Börsenbrief-Musterdepot die Entwicklung eines Anleger-Depots so real wie
möglich abbilden.

Das Börsenbrief-Musterdepot hat dank der Absolute-Return-Strategie von den
vergangenen zwölf Jahren elf Jahre mit einem Gewinn abgeschlossen. Die
Durchschnittsrendite liegt bei 26,1% pro Jahr (nach Kosten: 25,0%). Der Gesamtgewinn
beträgt aktuell 1.552,7% (nach Kosten: 1.386,6%).
Stand: 31.01.2012
Hier gehts zum Bestellformular.
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